16.05.2014

Facebook im B2B: Mehr Reichweite für die Fanpage

Aufmerksamkeit bekommt, wer bereit ist zu investieren und relevante Inhalte bietet.

Aufmerksamkeit bekommt, wer bereit ist zu investieren und relevante Inhalte bietet. Immer mehr B2B-Unternehmen setzen auf eine Facebook-Fanpage, um ihre Zielgruppe und Multiplikatoren – wie zum Beispiel Medienvertreter – zu erreichen. Gerade das ist in den vergangenen Monaten schwieriger geworden.

Als Facebook im Dezember den Algorithmus für den Newsfeed veränderte, mussten Seitenbetreiber massive Einbrüche ihrer Reichweite in Kauf nehmen. Nach dem gegenwärtigen Stand der Dinge sind es vor allem zwei Strategien, die eine Unternehmens-Fanpage voranbringen:

  • In Reichweite investieren Die harte Wahrheit ist: Die organische Reichweite wird in den meisten Fällen im niedrigen einstelligen Bereich bleiben. Für mehr Sichtbarkeit müssen Seitenbetreiber wohl in den sauren Apfel beißen und Reichweite für ihre Posts hinzukaufen.
  • Auf Interaktionen kommt es an Einen Lichtblick gibt es jedoch: Gegenwärtig verspricht Facebook, auch weiterhin guten Inhalten kostenlos Reichweite zu bieten. Gut bedeutet für Facebook Relevanz. Was aber sind für Facebook relevante Posts? Drei Kriterien und was sie für Seitenbetreiber bedeuten:
  • Popularität: Ein relevanter Post wird gelikt, geteilt und kommentiert. Die Inhalte sollten für die Fans interessant sein und sie auch erreichen. Es ist daher wichtig zu wissen, wann die Zielgruppe bei Facebook aktiv ist.
  • Aktualität: Neue Posts sind wertvoller als ältere. Es lohnt sich also, häufig zu posten.
  • Nutzerinteressen: Post-Typ (Video, Text, Bild) und Post-Inhalt sollten mit dem übereinstimmen, was die Nutzer sonst auch bevorzugen. Hier hilft: einfach ausprobieren, die Reaktionen messen und die zukünftigen Posts optimieren.

Fazit Niedrige organische Reichweiten sind normal. Wer eine größere Nutzergruppe erreichen möchte, sollte ein Budget einplanen und Reichweite hinzukaufen. Um für das investierte Budget die bestmögliche Aufmerksamkeit zu bekommen, sollten die Inhalte so optimiert werden, dass ein lebendiger Austausch entsteht. Das heißt, dass die Postings gelikt, geteilt und kommentiert werden.

Vorsicht übrigens beim Fankauf: Gekauften Facebook-Fans fehlt schlicht die Nähe zum Produkt oder der Dienstleistung und sie sind meist inaktiv. Das schadet der Interaktionsrate. Deswegen sollte man auf diese Taktik am besten ganz verzichten.


Wenn Sie wissen wollen, mit welcher Social-Media-Strategie Sie Ihre Zielgruppe erreichen, fragen Sie uns. Wir beraten Sie gern.

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