08.07.2015

Vermuten ist gut, Testen ist besser!

Mit A/B Testing die Conversions und Klickraten steigern

Wollen Sie Ihre Corporate Website, Landing Page oder Ihren Newsletter optimieren? Dann gibt es verschiedene Optionen, mögliche Schwachstellen zu entdecken: Oftmals erlangt man bereits viele Einblicke, wenn man die Seite aufmerksam aus Nutzersicht betrachtet. Wenn Ihnen diese Variante jedoch zu vage ist, dann können Sie sich auch auf belastbarere Fakten stützen. Das Zauberwort lautet: A/B-Testing.
Beim A/B-Testing werden zwei oder mehr Versionen des Testobjekts erstellt, um diese miteinander zu vergleichen. Ziel ist es, herauszufinden, welche Version im Hinblick auf ein vordefiniertes Ziel – z.B. eine höhere Conversion, gesteigerte Klickraten oder eine längere Verweildauer auf der Seite – bessere Ergebnisse erzielt. Für das Gelingen eines solchen A/B-Tests gibt es verschiedene zentrale Erfolgsfaktoren. Folgende Punkte sollten stets im Fokus stehen:

 

  1. Definieren Sie die richtigen Fragestellungen!
    Denn nur wer weiß, was er konkret herausfinden möchte – und hierbei realistisch bleibt, kann am Ende auch hilfreiche Ergebnisse erzielen.
  2. Wählen Sie eine passende Testgruppe!
    Ein A/B-Test hilft nicht viel, wenn Sie  nicht die richtigen Testpersonen auswählen. Überlegen Sie sich daher ganz  genau, für wen Ihr Angebot optimiert werden soll.
  3. Werten Sie die Ergebnisse gewissenhaft aus!
    Die beste Untersuchung hilft  wenig, wenn die Testergebnisse falsch interpretiert werden. Fokussieren Sie  sich immer auf die ursprüngliche Fragestellung und hinterfragen Sie, ob es auch  andere Gründe für Abweichungen geben könnte.

 

Sie sind sich nicht  sicher, wie Sie das Thema A/B-Testing in Ihrem Unternehmen angehen sollen?  Sprechen Sie uns gerne an, wir stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.

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